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was braucht mein Kätzchen

und was kostet das eigentlich ? Mit dieser Frage hat sich bestimmt jeder Katzenhalter schon mal beschäftigt und auch zukünftige Fellnasenbesitzer sollten sich hierüber einmal Gedanken machen. Bei den Kosten muss man zuerst zwischen einmaligen Kosten und regelmäßigen Kosten unterscheiden. Einmalige Kosten sind Anschaffungskosten und die Grundausstattung. AnschaffungskostenNormale Hauskatzen bekommt man gesund und vor allem geimpft beim Tierschutz gegen eine Schutzgebühr von etwa 150 -250 EUR.Bei Rassekatzen ist das anders. Hier ist der Preis jedoch von der Rasse, der Farbe, vom Alter, von Qualität und vom Züchter abhängig. Während es einige Rassen bereits für wenige hundert Euro gibt, zahlt man für andere meist über 500. Bei seltenen Rassen sogar 1000 EUR und mehr. Vorsicht ist in jedem Falle vor Schnäppchen unter den Fellnasen geboten. Sicherlich kann man hin und wieder eines machen, wenn man ein älteres Tier von einem guten Züchter nimmt, doch der Preis für vergleichbare Fellnasen in einer Region schwankt nicht sehr stark und sollte daher in der Regel nicht sehr voneinander abweichen! Tut er das doch bei einem Anbieter, sollte man unbedingt die Finger davon lassen. Grundsätzlich sollte man, wenn man eine Rassekatze haben möchte, die Entscheidung nicht vom Kaufpreis abhängig machen, sondern die Fellnase aussuchen, für die man sich einfach begeistern kann. Grundausstattung1 oder 2 Kratzbäume - mind. 80,-- EUR pro Stück!Katzentoilette - 10,-- bis 20,-- EURKatzenstreu und Siebschaufel - 15,-- EUR2 Futternäpfe (1 als Ersatz) und Wasserschale - 10,-- EURTransportbox 20,-- bis 40,-- EURKatzenkorb, Kuschelhöhle - ca. 50,-- EURDiverses Spielzeug - 20,-- bis 40,-- EURDiese Preise sind sicherlich Durchschnittspreise. Gute Kratzbäume können zum Beispiel mehrere hundert Euro kosten. Hier muss man für sich selbst entscheiden, ob man lieber gleich einen guten Baum kauft der sehr lange hält oder in dieser Zeit mehrere weniger gute "verschleißt".Bei Freigängern kommt zusätzlich eventuell noch eine Katzenklappe dazu, die je nach Modell in etwa 15,-- bis 40,-- Euro kostet. Außerdem benötigt man bei Wohnungskatzen noch Fenstergitter (je Set ab 30,-- Euro erhältlich), ein Katzennetz (je nach Größe ab 50,-- Euro), verschiedene Bürsten (10,-- bis 30,-- Euro). Alles in allem sollte man also für die Grundausstattung mit mindestens 200,-- bis 400,-- Euro rechnen.Die regelmäßigen Kosten bestehen aus Futter, Streu, Tierarzt und regelmäßiges neues Spielzeug. Für hochwertiges Futter (und eventuell noch Leckerchen) muss man mit ca. 20,-- bis 30,-- EUR pro Katze im Monat rechnen. Für Katzenstreu sind es ca. 10,-- bis 15,-- EUR im Monat. Tierarztkosten fallen sehr unregelmäßig an und sind deshalb schwer kalkulierbar. Die regelmäßigen Impfkosten (t. Impfempfehlung des bpt - Bundesverband praktizierender Tierärzte e.V. sind Wiederholungsimpfungen alle 1 bis 2 Jahre für Schnupfen und Seuche erforderlich) belaufen sich pro Impfung dann auf ca. 30,-- EUR, mit Tollwut und Leukose auf etwa 60,-- EUR. Wobei die Preise bei Tierärzten deutschlandweit schon stark schwanken, da die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) zwar Mindestbeträge vorgibt, der TA aber das 1-3fache davon in eigenem Ermessen berechnen darf. Wenn man jedoch regelmäßig zum TA geht (zur Impfung bzw. Kontrolle) ist immer gegeben, dass man eventuell auftretende Krankheiten frühzeitig erkennt und behandeln kann. Trotzdem kann man jahrelang verschont bleiben und auf einmal kann die Behandlung einer auftretenden Krankheit aber sehr schnell mehrere hundert Euro kosten. Diesem muss man sich bewusst sein und möglichst immer einen "Notgroschen" für solche Fälle zur Verfügung haben. Übrigens kosten 2 Katzen nicht automatisch das Doppelte Man kann nämlich z.B. beim Futter durch größere Verpackungseinheiten oder beim Streu durch die Menge preisgünstiger einkaufen. Und das schont den Geldbeutel und ist ein Argument mehr, eine Fellnase nicht in "Einzelhaft" zu nehmen.Bevor man sich eine Katze anschafft, sollte man sich erstmal überlegen, ob man lieber eine Junge Katze möchte, oder doch lieber eine Ältere Katze.Außerdem sollte man überlegen ob die Katze aus der Zucht kommen soll oder lieber vom Tierschutz oder dem Tierheim.Kitten- Sie sind leichter erziehbar.- Sie nehmen am Anfang sehr viel Zeit in Anspruch.- Eine Jungkatze sollte nicht vor der 14. Woche abgegeben werden.ältere Katzen- Der Charakter der Katze ist viel mehr geprägt, als bei Jungkatzen.- Sie gewöhnen sich langsamer als Jungkatzen an ihre neue Umgebung.- Man braucht mehr Verständnis Und Einfühlsamkeit. aus der Zucht- Katzen haben eine sehr gute Sozialentwicklung.- Sie sind bereits geimpft und hatten mehrere Gesundheitschecks. - Außerdem haben sie normalerweise ein besseres Immunsystem, da sie keinen Stress ausgesetzt sind.- Sie sind bedeutend teurer als Katzen aus dem Tierschutz oder von Privat Personen.aus dem Tierheim/ Tierschutz- Man weiß oft im Voraus welche Charaktereigenschaften die Katze besitzt.- Man weiß, man hat was gutes getan.- Die Tiere sind oft schon kastriert und/oder gechipt.- In vielen Regionen werden die Katzen nur geimpft und entwurmt abgegeben.- Diese Organisationen stehen ihnen auch oft mit Rat und Tat zur Seite.Bevor man sich eine Katze anschafft, sollten bereits einige Dinge vorhanden sein.Hier mal eine Kleine Checkliste.Katzentoilette- Sie sollten einen hohen Rand aufweisen und nicht zu klein sein.- Es sollten mind. 2 Toiletten vorhanden sein. Eine davon mit Haube und eins ohne, da Katzen verschiedene Vorlieben haben.- Auch der Platz ist entscheidend. Ein ruhiger Platz sollte gewählt werden.Katzenstreu- Es gibt mittlerweile hunderte Marken auf dem Markt. Darunter grobe und feine Klumpstreu oder auch so genannte Ökostreu.- Bei einem Kitten sollte am besten die Streu verwendet werden, die auch der Züchter verwendet hat.- Ansonsten kann man ausprobieren, bis man die richtige gefunden hat. Für jeden Geschmack ist mittlerweile was dabei.Kratzmöbel- Ein Kratzbaum sollte nicht fehlen. Je nach Rasse muss auch ein möglichst stabiler Baum gewählt werden. - Es sollte mind. ein größerer Baum vorhanden sein und nicht nur Kleine Kratzbäume.- Sollten auch Kratzbretter verwendet werden, dann sollten diese nicht allzu tief an Zimmerecken befestigt werden.- Auch Kratzteppiche haben sich bewährt.Futter- und Trinkschalen- Pro Katze benötigt man 2 Schalen. Eine für Nassfutter und eine für Trockenfutter.- Außerdem braucht man noch eine Wasserschale oder einen Trinkbrunnen. - Die Futterschalen sollten nicht direkt neben der Wasserschale stehen um Verschmutzungen zu vermeiden.Fellpflege- Mind. Eine Bürste oder Kamm sollte vorhanden seinSpielzeug- Spielzeug gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten.- Grundsätzlich sollte aber nicht zuviel Spielzeug zur Verfügung gestellt werden, da es sonst uninteressant wird.Transportkiste- Eine nicht zu kleine Transportkiste sollte vorhanden sein.- Eine Öffnung von Oben und eine von der Seite wären günstig.



Vom Gevelsberg